Zum Inhalt springen

Wir sind live! Jetzt bestellen, Lieferungen im Juli.

Warenkorb

Dein Warenkorb ist leer

Artikel: 5 einfache Wege, mehr Ballaststoffe in den Alltag zu integrieren

5 Simple Ways to Add More Fiber to Your Daily Routine

5 einfache Wege, mehr Ballaststoffe in den Alltag zu integrieren

Die meisten Menschen in der Schweiz konsumieren etwa 15–20 g Ballaststoffe pro Tag. Die empfohlene Menge beträgt 30 g. Diese Lücke mag nicht dramatisch klingen, aber im Laufe der Zeit summiert sie sich – was sich auf die Verdauung, das Energieniveau, die Darmbakterien und sogar den Cholesterinspiegel auswirkt.

Die gute Nachricht ist, dass das Schliessen dieser Lücke keine komplette Ernährungsumstellung erfordert. Hier sind fünf praktische Wege, um ab morgen mehr Ballaststoffe in Ihren Tag zu integrieren.


1. Tauschen Sie Ihr Brot aus

Weissbrot ist eine der häufigsten Ballaststofflücken in der Schweizer Ernährung. Der Umstieg auf Vollkornroggen- oder Dinkelbrot ist eine der einfachsten einzelnen Änderungen, die Sie vornehmen können – ein paar Scheiben können 4–6 g Ballaststoffe ohne zusätzlichen Aufwand hinzufügen. Suchen Sie nach Brot, bei dem „Vollkorn“ die erste Zutat auf dem Etikett ist und nicht nur ein Marketingwort auf der Vorderseite.


2. Schälen Sie Ihr Gemüse nicht

Ein Grossteil der Ballaststoffe in Gemüse befindet sich direkt unter der Haut. Karotten, Zucchini, Gurken und Kartoffeln enthalten alle deutlich mehr Ballaststoffe, wenn sie ungeschält gegessen werden. Waschen Sie sie gut, anstatt zum Sparschäler zu greifen. Es ist eine kleine Gewohnheit, die sich bei jeder Mahlzeit summiert.


3. Fügen Sie zweimal pro Woche Hülsenfrüchte hinzu

Linsen, Kichererbsen und Bohnen gehören zu den ballaststoffreichsten Lebensmitteln überhaupt – eine einzelne Portion Linsen liefert etwa 8 g. Sie müssen keine ganzen Mahlzeiten um sie herum aufbauen. Eine Handvoll Kichererbsen zu einem Salat hinzuzufügen oder die Hälfte des Fleisches in einem Eintopf durch Linsen zu ersetzen, reicht aus, um einen echten Unterschied zu machen. Dosenhülsenfrüchte funktionieren genauso gut wie getrocknete – einfach abspülen und fertig.


4. Wählen Sie Obst statt Saft

Ein Glas Apfelsaft enthält fast keine Ballaststoffe. Ein Apfel enthält etwa 4 g. Der Entsaftungsprozess entfernt das Fruchtfleisch, wo die meisten Ballaststoffe enthalten sind. Ganzes Obst – besonders mit Schale – ist fast immer die bessere Wahl für die Darmgesundheit. Beeren sind besonders gut: Himbeeren und Brombeeren enthalten etwa 6–7 g Ballaststoffe pro 100 g.


5. Entwickeln Sie eine konsistente tägliche Gewohnheit

Eines der grössten Hindernisse, um genügend Ballaststoffe zu bekommen, ist die Inkonsistenz. Es reicht nicht aus, zwei oder drei Tage die Woche gut zu essen – Ihre Darmbakterien gedeihen mit Regelmässigkeit. Eine zuverlässige Ballaststoffgewohnheit in Ihren Tagesablauf zu integrieren, macht alles andere einfacher.

Genau aus diesem Grund haben wir Fibes entwickelt. Ein Beutel pro Tag liefert etwa 6 g Ballaststoffe aus einer Mischung aus Flohsamenschalen, Zitrusfasern, Haferkleie und echten Früchten – so konzipiert, dass sie in Ihre Routine passt, egal ob Sie am Schreibtisch, im Fitnessstudio oder unterwegs sind. Es ist kein Ersatz für eine ballaststoffreiche Ernährung, aber es ist ein zuverlässiger täglicher Anker, der hilft, die Lücke zu schliessen.

Fibes ausprobieren →


Ein Hinweis zum Wassertrinken

Welche Ballaststoffquellen Sie auch immer in Ihre Routine aufnehmen, trinken Sie dazu mehr Wasser. Lösliche Ballaststoffe nehmen Wasser auf, um ihre Aufgabe zu erfüllen – ohne ausreichende Flüssigkeitszufuhr kann eine hohe Ballaststoffaufnahme den gegenteiligen Effekt als beabsichtigt haben. Ziel sind mindestens 1,5–2 Liter pro Tag, und mehr, wenn Sie körperlich aktiv sind.


30 g Ballaststoffe pro Tag zu erreichen, ist ohne dramatische Änderungen durchaus machbar. Beginnen Sie mit ein oder zwei dieser Gewohnheiten, geben Sie Ihrem Darm ein paar Wochen Zeit, sich anzupassen, und bauen Sie darauf auf.